Die Kosten einer Gesichtsstraffung
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Die Kosten einer Gesichtsstraffung

Die Kosten für ein Facelifting werden nicht von der Krankenkasse übernommen, der Patient muss dafür selbst aufkommen. Sie sind abhängig von der Dauer und Umfang des Eingriffs, der Länge des Klinikaufenthaltes, den Kosten für die Narkose und auch vom behandelnden plastischen Chirurgen.

Da der Aufwand bei einem Mini- Lifting, also der Straffung von Schläfen, Wangen und Hals, geringer ist als bei einem vollen Facelifting, sind hierbei die Kosten geringer.
Allgemein können diese hier zwischen viertausendfünfhundert und sechstausend Euro liegen. Dazu kommen noch die Kosten für die Narkose, die etwa zwischen dreihundert und neunhundert Euro liegen. Wird die Operation nur im Dämmerschlaf unter örtlicher Betäubung durchgeführt, können sich die Kosten verringern.


Bei allen anderen Formen des Facelifting, ob oberes, mittleres oder unteres Lifting, ist durch den vermehrten Aufwand auch der Kostenanteil höher. So kann man bei einem solchen Eingriff mit etwa fünftausendfünfhundert bis achttausend Euro rechnen. Auch hier kommen noch die Kosten für die Narkose hinzu.